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Tacitus und die Germania nach Prof. Dr. Anton Baumstark

Inhalt

Allgemeiner Theil 1–27

I. Land und Leute Germaniens im Großen und Allgemeinen 1–5
1. Grenzen des ganzen Landes 1
2. Die eigentlichen Germanen sind Urbewohner des Landes und stammen von dem erdgeborenen Gotte Tuisco; Volkbenennungen 2
3. Keine Zuwanderung von Außen 3
4. Leibesbeschaffenheit der Germanen 4
5. Beschaffenheit des Landes, Nationalvermögen, Handel 5

II. Schilderung des öffentlichen Lebens und Treibens der Germanen 6–15
1. Kriegswesen, Könige und Heerführer, die Frauen im Krieg und die Prophetinnen 7, 8
2. Die Götter und ihr Cultus 9
3. Die Wahrsagung 10
4. Die Volksversammlung und die Hohen 11
5. Die Gerichte 12
6. Das Waffenleben und die Gefolgschaften 13, 14
7. Das Leben und die Haltung der Kriegsmänner und Häuptlinge 15

III. Schilderung des privaten Lebens der Germanen 16–27
1. Wohnsitze und Häuser 16
2. Kleidung 17
3. Die Ehe 18, 19
4. Familie und Familienrecht 20
5. Blutrache, Fehdewesen, Behandlung der Fremden 21
6. Charakter der Gastmähler 22
7. Nahrungsmittel 23
8. Lustversammlungen, Schwerttanz, Spielsucht 24
9. Sklaven 25
10. Ackerbau 26
11. Tod und Begräbniß 27

Besonderer völkerschaftlicher Theil 28–46

1. Gallier auf der rechten Seite des Rheins und Germanen auf der linken Seite 28, 29

2. Die nichtsuevischen Völker der Germanen 30–37

a) die westlichen: Chatten 30, 31;Usipier und Tencterer 32; Bructerer 33; Friesen 34
b) die nördlichen: Chauker 35; Cherusker 36; Cimbern 37

3. Die suevischen Völker der Germanen 38–45
a) Allgemeine Schilderung 38
b) Sueven im Innern von Nordgermanien, 39 die Semnonen, 40 die Langobarden und die sieben Nerthusvölker
c) Südliche Sueven (Donausueven) 41 die Hermunduren, und 42 die Markomannen und Quaden
d) Ostsueven 43, besonders die Lugier mit den Hariern und Nahanarvalen, sowie die Gothen
e) Sueven auf Scandinavien 44, die Suionen und Sitonen.

4. Die Aestier und das Bernsteinland 45
5. Die zweifelhaft germanischen Bastarner und Veneden, nebst den ganz ungermanischen Finnen 46

 
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