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Wintersonnenwende - Mittwinter / Julfest


Die Nacht zum 21. Dezember ist die längste Nacht des Jahres, danach werden die Tage wieder länger, ehe zur Sommersonnenwende der Trend umgekehrt verläuft. Der im römischen Weltreich weitverbreitete Kult des Sonnengottes und Erlösers Mithras feierte dessen Geburtstag als Sonnenwende am 25. Dezember.

Nach der dunkelsten Nacht wird die Geburt des Lichtes gefeiert. Die Tage werden länger und es darf auf neues Leben gehofft werden. Vor diesem Hintergrund ist die Geburt Jesu Christi an Weihnachten das von der dunklen Jahreszeit erlösende Licht.

Als besondere Opfergabe diente das Schwein. Als Symbol für Fruchtbarkeit und Glück sollte es die Götter gnädig stimmen und ihnen ihren Teil an den Segnungen des vergangen Jahres zukommen lassen.

 
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