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*Arbeitsstatus-Ideensammlung-Konzept*

Germanische Schamanen

Germanische Schamanen waren die Mittler zwischen den Welten. Ihre Aufgabe war es Informationen zwischen Geistern und Menschen auszutauschen.

Ihr Wissenschaft war es die Ordnung der Welt, die Naturphänome und die Geister- und Götterwelt in Einklang und erklärbar zu machen und ebenso den Kontakt zu halten.

Vor allem Nachts (in der "Geisterstunde") und zu besonderen Zeiten (Sommer- und Wintersonnenwende) gingen die Schamanen auf Reise in die Geisterwelt meist in Tierform schickten sie ihre Seele hinüber. Das Tier hatte die bedeutung eines des eigenen Krafttieres und seine Eigenschaften waren wichtig für die Reisen und boten Schutz und Begleitung.

Verkleidung war ein weiterer wichtiger Aspekt. Entweder um unerkannt in die andere Welt zu reisen, oder um dem eigenen krafttier ähnlicher zu sein, diente federn, felle, Knochen etc. als hilfreiche Gegenstände. Instrumente und Schellen und Rasseln gaben eine gute begelitmusik und die Trommel war das pferd auf dem der schamane in und durch die andere Welte reiten konnte.

Neben der richtigen Zeit spielte auch der richtige Ort eine Rolle, von dem aus die Reise startete.

Ob die Reise mit bewußtseinsverändernden Substanzen erfolgte, sie im einfachen Schlaf oder mit einem esktatischen Zustand ausgeführt wurde, war abhängig vom Schamanen und dem Ziel.

Am Ende der Reise (dem Erwachen) war es Aufgabe des Schamanen die Erlebnisse zu verarbeiten, zu transformieren und für die reale Welt benutzbar zu machen.

 
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